P1 Keyword - Rechnung & Zahlung
E-Rechnung erstellen: Was B2B-Unternehmen ab 2025 beachten muessen
Die E-Rechnung ist ein separates Thema zur normalen PDF-Rechnung. Diese Seite klaert die Grundlogik, typische Uebergangsfaelle und wann Software statt PDF-Vorlage noetig wird.
Wann passt diese Vorlage?
- B2B-Unternehmen bereitet E-Rechnungsprozess vor
- Freelancer prueft, wann PDF weiterhin reicht
- Kleines Unternehmen waehlt Rechnungssoftware
Pflichtfelder und Pruefpunkte
- Rechnungsdaten nach UStG Paragraf 14
- Strukturiertes Datenformat
- Empfaenger- und Ausstellerdaten
- Leistungs- und Steuerdaten
- Archivierung nach GoBD
- Pruefbarer Versand- und Empfangsprozess
Ablauf
- 1. Klaeren, ob der Kunde E-Rechnungen empfangen muss
- 2. Rechnungsdaten strukturiert erfassen
- 3. Geeignetes Format oder Software auswaehlen
- 4. Archivierung und Pruefung im Prozess festlegen
FAQ
Ist eine PDF-Rechnung eine E-Rechnung?
Nein. Eine normale PDF ist lesbar, aber nicht automatisch strukturiert. Fuer viele B2B-Faelle sind Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD entscheidend.
Wer muss ab 2025 E-Rechnungen erstellen?
Die Pflicht betrifft viele B2B-Vorgaenge in Deutschland, allerdings mit Uebergangsregeln. Der konkrete Fall sollte nach Unternehmensart und Rechnungsempfaenger geprueft werden.
Kann ein kostenloser PDF-Generator eine E-Rechnung ersetzen?
Nein. Ein PDF-Generator hilft bei normalen Rechnungen und Vorlagen. Fuer verpflichtende E-Rechnungen wird ein strukturierter Export oder Rechnungssoftware benoetigt.